«Storch Schweiz» führt die Arbeit von Max Bloesch weiter

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Anfang der 1950er-Jahre war der Weissstorch, auch Klapperstorch genannt, in der Schweiz ausgestorben. Dem Engagement des Storchenvaters Max Bloesch (1908 bis 1997) ist es zu verdanken, dass es heute hierzulande wieder einen nennenswerten Bestand an diesen imposanten Zugvögeln hat. Seine Arbeit führt die 1976 gegründete «Gesellschaft zur Förderung des Storchen­ansiedlungsvesuches» weiter, die seit 2002 schlicht «Storch Schweiz» heisst. Die Geschäftsstelle ist in Kreuzlingen.

Die Gesellschaft führt eine Statistik über bewohnte Horste, Brutpaare und Jungvögel. Für das Jahr 2016 zählt die Statistik für den Thurgau total 18 Horstpaare, unter anderem in Frauenfeld, Pfyn und Müllheim-Grüneck. Die Zahl der Jungtiere wird mit sechs angegeben. (hil)

Hinweis

Weitere Informationen zu den Störchen in der Schweiz unter www.storch-schweiz.ch

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