Stolze Burg und tapfere Ritter

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Mittelalter Edle Burgfräuleins, Ritter in schwerer Rüstung, Leiermusik und brutzelnde Schweinekeulen über dem Feuer: So stellen sich viele das Leben auf einer mittelalterlichen Burg vor. Zu Recht? Am Grosselterntag am Sonntag, 12. März, gibt es auf diese Frage eine Antwort.

Zahlreiche Filme und Bücher vermitteln uns einen vermeintlichen Eindruck, wie Menschen im Mittelalter gelebt haben. Wie es vor 700 Jahren wirklich zu- und herging, verraten uns historische Spuren aus dieser Zeit. Am Grosselterntag vom Sonntag, 12. März, lädt das Historische Museum Thurgau Familien mit Kindern ein, solchen Spuren auf Schloss Frauenfeld zu folgen. Gemeinsam mit Schlossführerin Bettina Huber gehen sie auf eine Entdeckungstour ins Mittelalter und erfahren dabei manch Faszinierendes über diese vergangene Zeit.

Wie hat man im Mittelalter eine Burg gebaut? Welche Fähigkeiten brauchte ein Junge, um Ritter zu werden? Wie hat der Alltag der Menschen ausgesehen, und wovon haben sie sich ernährt? Auf dem Rundgang durch das Schloss gewährt Bettina Huber einen Einblick in die mittelalterliche Lebensweise auf der Burg und begeistert Jung und Alt mit packenden Geschichten und spannendem Hintergrundwissen. Dabei spielen eindrückliche Kunstwerke genauso eine wichtige Rolle wie unscheinbare Gegenstände des Alltags. Der Eintritt ist für die ganze Familie frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (red)