Steuern steigen nicht

Die Finanzierung der Auen-Gesamtsanierung ist schon auf gutem Wege. Denn die Sekundarschulgemeinde äufnet seit einigen Jahren ein Konto als Vorfinanzierung. Aktuell liegen 15,5 Millionen Franken bereit. Und im Budget ist nochmals ein Betrag eingeplant.

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Die Finanzierung der Auen-Gesamtsanierung ist schon auf gutem Wege. Denn die Sekundarschulgemeinde äufnet seit einigen Jahren ein Konto als Vorfinanzierung. Aktuell liegen 15,5 Millionen Franken bereit. Und im Budget ist nochmals ein Betrag eingeplant. Zudem sind von Stadt und Kanton Zuschüsse in Aussicht gestellt. 710 000 Franken sind Energieförderbeiträge, für die denkmalpflegerischen Arbeiten sind 675 000 Franken zu erwarten. Ohne diese Fördergelder muss die Schulgemeinde aktuell also knapp 31 Millionen Franken finanzieren. Diese Mittel sollen auf dem Kapitalmarkt aufgenommen werden. Nach dem neuen Rechnungslegungsmodell HRM 2 muss dieses Geld jedes Jahr linear mit drei Prozent – also 940 000 Franken – abgeschrieben werden. Auf eine Steuererhöhung wegen dieses Projekts könne aus Sicht der Schulbehörde verzichtet werden, sagt Schulpräsident Andreas Wirt. (ma)