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STETTFURT: «Das Dorf muss in allen Bereichen offen sein»

Christof Lampart
Gemeindepräsident Markus Bürgi im Gespräch mit seinem Gemeinderatskollegen Rainer Borcherding. (Bild: Christof Lampart)

Gemeindepräsident Markus Bürgi im Gespräch mit seinem Gemeinderatskollegen Rainer Borcherding. (Bild: Christof Lampart)

Am Berchtoldstag lud die Gemeindeverwaltung zur Neujahrsbegrüssung ein. Die Kulisse passte. Stettfurts neuer Gemeindepräsident Markus Bürgi begrüsste unter anderem seinen Vorgänger Thomas Gamper und Regierungspräsidentin Carmen Haag. Rund 100 Personen tummelten sich am Dienstagvormittag eng gedrängt im Tscharnerhaus, um gemeinsam aufs neue Jahr anzustossen.

Sorge tragen, aber kein Stillstand

Umrahmt von stimmungsvollen Melodien wie «Lean on» oder Leonard Cohens «Halleluja», welche Liliane Mettler (Gesang) und Gisela Stäheli (Piano), zum Besten gaben, nutzte Bürgi seinen ersten Auftritt als Gemeindeoberhaupt, um nicht nur zwanglos mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten, sondern auch gleich erste eigene Wünsche fürs 2018 zu äussern. «Mein Ziel ist es, dem Dorf Sorge zu tragen. Das heisst aber nicht, stillstehen und alles bewahren. Vielmehr muss Stettfurt in allen Bereichen offen sein – und diesem Grundsatz werde ich, zusammen mit dem Gemeinderat, folgen», sagte Bürgi.

Zugleich zähle er aber auch auf die Mithilfe der Stettfurter – so zum Beispiel bei der konkreten Umsetzung des Richtplans Zentrum. Er freue sich schon jetzt darauf, am kommenden 1. März die Pläne für die Entwicklung entlang der Hauptstrasse einer breiten Öffentlichkeit präsentieren zu dürfen, zumal das Projekt kein Schnellschuss sei, sondern auf der jahrelangen Zusammenarbeit vieler beruhe, erklärte Bürgi. Genau dieses gelebte Zusammengehörigkeitsgefühl stimme ihn auch für die Zukunft zuversichtlich: «Es ist beeindruckend, wie in einem Dorf, das schon gebaut ist, Potenzial für die Innenentwicklung ausgearbeitet werden kann», freute sich Bürgi.

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