Sterne sorgen für Sternstunden

Kindergärtner und Primarschüler falten, schneiden und backen in die Adventszeit.

Salome Preiswerk Guhl
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Schüler zeigen ihre selbstgebastelten Sternenkunstwerke. (Bild: Salome Preiswerk Guhl)

Schüler zeigen ihre selbstgebastelten Sternenkunstwerke. (Bild: Salome Preiswerk Guhl)

HOMBURG. Der vergangene Dienstag stand in den Kindergärten und Primarschulen Homburg-Hörstetten und Gündelhart-Hörhausen ganz im Zeichen des weihnächtlichen Kreativmorgens.

Für einmal war nicht nur der Kopf gefordert, sondern auch Phantasie und Kreativität. In altersdurchmischten Gruppen wurden Sterne jeder Art gefaltet, ausgeschnitten, gekleistert, geleimt, gewickelt, gebacken oder ausgemalt – jeder Stern ein Unikat, zwei- oder dreidimensional. Dies geschah im Rahmen der Aktion «Sternstunden» des Dachverbandes der Ostschweizer Lehrpersonen für Handarbeit, Hauswirtschaft und Gestalten (HHG), welcher sich für seine Fachbereiche phantasievoll und originell einsetzt, damit diese ihren verdienten festen Platz im Stundenplan behalten.

Die Verantwortliche für den Projektmorgen, Rosmarie Hotz, ist Lehrerin für Textiles Werken, Werken und Zeichnen. Sie gibt zu bedenken: «Vor 30 Jahren wurden dem Textilen Werken noch fünf Wochenlektionen beigemessen. Heute sind es noch drei»

Der heutige Stundenplan sei kopflastig, deshalb werden mit dem Werken und Gestalten wichtige Kontrapunkte gesetzt, damit sich die Schülerinnen und Schüler aktiv als Alltagsgestalter betätigen und erleben können, sagt Hotz.

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