Steiner hofft auf raschen Start für Spitalneubau

FRAUENFELD. Champagnerlaune beim Totalunternehmer Steiner AG. Erfreut nehmen dort die Verantwortlichen den Entscheid des Thurgauer Verwaltungsgerichts rund um die Auftragsvergabe für das neue Spital Frauenfeld zur Kenntnis, wie die Unternehmung in einer Mitteilung schreibt.

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FRAUENFELD. Champagnerlaune beim Totalunternehmer Steiner AG. Erfreut nehmen dort die Verantwortlichen den Entscheid des Thurgauer Verwaltungsgerichts rund um die Auftragsvergabe für das neue Spital Frauenfeld zur Kenntnis, wie die Unternehmung in einer Mitteilung schreibt. Das Verwaltungsgericht hat die Klage einer unterlegenen Mitbewerberin in allen Punkten zurückgewiesen (TZ von gestern).

«Wäre schwer nachvollziehbar»

Für den CEO der Steiner AG, Daniel Ducrey, ist das Gerichtsurteil nicht nur in rechtlicher, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht richtig. «Die Vergabeinstanz hatte unsere Offerte klar als die wirtschaftlich beste ausgewiesen – mit einem erheblichen Vorsprung. Es wäre schwer nachvollziehbar gewesen, wenn das Gericht den Anträgen der Beschwerdeführerin recht gegeben und damit den Thurgauer Steuerzahlern diese Mehrkosten aufgebürdet hätte», lässt sich Ducrey in der Mitteilung zitieren. Er gehe davon aus, dass die unterlegene Mitbewerberin den Gerichtsentscheid akzeptiere und damit den Weg frei mache für eine rasche Realisierung des neuen Frauenfelder Spitals. (red.)