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STECKBORN: Charly, Sabah und 1600 Fronstunden

Die Ruderer feiern die erste Ausbauetappe ihres Clubhauses beim Feldbach. Zudem haben sie zwei neue Boote getauft.
Margrith Pfister-Kübler
Die RCS-Mitglieder freuen sich nicht nur über ihre zwei neuen Ruderboote. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Die RCS-Mitglieder freuen sich nicht nur über ihre zwei neuen Ruderboote. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Mit einem feierlichen Akt wurden die neuen Boote unter Applaus und unter der Regie von Martin Fehr, Ruderchef und Vizepräsident des Ruderclubs Steckborn (RCS), und den Kindern Lisa und Lean getauft. «Charly 4» und «Sabah» lauten die Namen der zwei neuen Boote. Applaus gab es auch für die Zugpferde der Ausbauetappe des Bootshauses und die etlichen Arbeitsstunden der RCS-Mitglieder. Präsident Werner Eggli strahlte: Das Bootshaus, eingeweiht am 5. Mai 2012, lässt sich nach der ersten Ausbauetappe mit den neuen grossen Fenstern sehen. Beim Blick nach draussen auf den See leuchten alle Augen erst recht. «Highlight Fenster», ist zu hören. Die Arbeit hat sich gelohnt.

Arbeit wurde belohnt und geehrt

Der Ausbau in der «Belle Etage» mit WCs, Garderobe, Brandschutztreppe, neuer Decke über dem Bootslager und dem Surfraum wurde mit Fachleuten und 1600 Fronstunden durch RCS-Mitglieder realisiert. Dabei wurden nicht einmal winterliche Minustemperaturen gescheut.

Sylvia Minder, Leiterin der Baukommission, war voll des Lobes: «Hier wurden Meisterleistungen vollbracht, allen voran durch die treibende Kraft von Rémy Eck als Bauleiter. Präsident Werner Eggli würdigte den Einsatz von Materialchef Andi Engeler. Die «Frauenfelder Ruder-Girls», zu denen auch Tierärztin und Gemeinderätin Eveline Buff und Christa Thorner, Departementsvorsteherin für Gesellschaft und Soziales, gehören, überreichten RCS-Präsident Eggli, Rémy Eck und Materialchef Engeler je einen Harass, gefüllt mit Thurgauer Spezialitäten. Ihre Dankbarkeit hat einen Grund: Als «Auswärtige» profitieren auch sie vom Ausbau. Zum Anlass amtete Martin Fehr als Grillchef und Christine Steiger Eggli als «Beizerin», so dass das Fest auch kulinarisch Anklang fand.

Margrith Pfister-Kübler

unterseerhein@thurgauerzeitung.ch

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