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STECKBORN: Amerikaner schnuppern Swissness

Die USA sind der wichtigste Markt für den Nähmaschinenhersteller Bernina. Diese Woche besuchten 120 Händler aus den Staaten das Werk am Untersee.
Stefan Hilzinger
Giuseppe Napoletano kontrolliert im Bernina-Werk die Nähmaschine Q 24 unter Beobachtung durch die Gäste aus den USA. (Bild: PD)

Giuseppe Napoletano kontrolliert im Bernina-Werk die Nähmaschine Q 24 unter Beobachtung durch die Gäste aus den USA. (Bild: PD)

STECKBORN. Alphornklänge und Applaus der ganzen Belegschaft begrüssten am Mittwoch 120 Bernina-Händler in Steckborn. Zuvor hatte die Gruppe den Ausblick vom Eichhölzli über den spätsommerlichen Untersee genossen. Die Gäste des Steckborner Nähmaschinenherstellers waren aus den USA angereist. Bernina hatte die Nähmaschinenhändler mit den stärkste Umsatzzahlen an den Ort der Entstehung des Schweizer Traditionsproduktes eingeladen. «Die USA ist für Bernina der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt», sagt Matthias Fluri, Mediensprecher der Bernina International AG. Die Bernina-Textilgruppe erwirtschafte 60 Prozent ihres Umsatzes in den Vereinigten Staaten. Bernina-CEO Claude Dreyer hiess die Gäste willkommen und erklärte ihnen die Eigenheiten des Schweizerischen Staatswesens, einiges zur Geschichte und Brauchtum des Landes, wie Schwingen und Steinstossen.

Beim Berg, der dem Produkt seinen Namen gab

In mehreren Gruppen besichtigten die Händler darauf das Werk in Steckborn. Sie bekamen die Entwicklungs- und Testabteilung zu sehen, die Teilefertigung und die Endmontage. «Eines der Highlights war die Montage der neuen Langarm-Nähmaschine Q 24», sagt Fluri. Anschliessend ging es aufs Schiff Richtung Schaffhausen und zum Abendessen, bei dem auch Bernina-Eigentümer Hanspeter Ueltschi die Gäste begrüsste.

Gestern reiste die Gruppe nach St. Moritz, an den Fuss des Piz Bernina (4048,6 m ü. M.). Der einzige Bündner Viertausender gab im Jahr 1932 der ersten Haushaltnähmaschine aus Steckborn ihren Namen.

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