Stadtrat dementiert Machtmissbrauch

Der noch bis Ende Jahr amtierende Wigoltinger Gemeindeammann Ruedi Thurnheer sagt, er habe Machtmissbrauch erlebt, als man ihm als Geschäftsführer der Sport- und Freizeitanlagen der Stadt Frauenfeld den Lohn habe kürzen wollen (Tagblatt vom Dienstag, 9.09.08).

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Der noch bis Ende Jahr amtierende Wigoltinger Gemeindeammann Ruedi Thurnheer sagt, er habe Machtmissbrauch erlebt, als man ihm als Geschäftsführer der Sport- und Freizeitanlagen der Stadt Frauenfeld den Lohn habe kürzen wollen (Tagblatt vom Dienstag, 9.09.08). Dies lässt nun der Stadtrat gemäss einem Schreiben von Stadtschreiber Ralph Limoncelli berichtigen.

«Der Frauenfelder Stadtrat weist den Vorwurf von Ruedi Thurnheer betreffend Machtmissbrauch vehement zurück. Der Gemeinderat Frauenfeld (Legislative) hat per 1. Juli 2002 ein neues Besoldungsreglement erlassen. In diesem Zusammenhang mussten die Löhne aller rund 400 Angestellten überprüft werden. Ruedi Thurnheer wollte eine wesentlich höhere Einstufung seiner eigenen Stelle, was im Rechtsverfahren korrigiert wurde. Für die Anstellungsbedingungen von Ruedi Thurnheer war der Gesamtstadtrat zuständig.» (red.)

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