Stadtpräsident Anders Stokhom (seit 2015)

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Trotz knapper Finanzen sei in Frauenfeld eine dynamische Entwicklung im Gange, welche die Stadt als Wohn-, Arbeits- und Lebensort attraktiv halte, sagt Stokholm. Dies zeige sich am ­Bevölkerungswachstum, an der gestiegenen Investitionsbereitschaft der Wirtschaft und an den guten Steuererträgen. Er spricht die verschiedenen Formen der Innenstadt-Belebung an, allem voran die definitive Einführung der Begegnungszone. Der Steuerfuss habe tief gehalten werden können, weil sorgfältig budgetiert und sorgfältig umgegangen werde mit den finanziellen Mitteln. (ma)