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Staatsvertrag von 1967

Büsingen Das knapp 1400 Einwohner zählende Büsingen ist die einzige deutsche Gemeinde, die vollumfänglich von Schweizer Staatsgebiet umgeben ist. Sie grenzt rechtsrheinisch an den Kanton Schaffhausen und linksrheinisch an die Kantone Zürich und Thurgau. Eigentlich wurde Büsingen bereits im Jahr 1770 zur Enklave in der Schweizer Eidgenossenschaft, als die österreichische Landesherrschaft ihre Rechte an den Dörfern Ramsen und Dörflingen an das eidgenössische Zürich verkaufte. Im Jahr 1810 ging Büsingen an das Grossherzogtum Baden und wurde 1935 Zollausschlussgebiet. Nachdem bereits am 1. Januar 1947 der Schweizer Bundesrat mit Einverständnis der französischen Besatzungsmacht die Zollgrenzen um Büsingen aufgehoben und die Gemeinde in das Schweizer Wirtschaftsgebiet eingebunden hatte, dauerte es bis zum 4. Oktober 1967, bis in Solothurn ein Staatsvertrag unterzeichnet wurde, der alle Einzelheiten regelte. (gün)

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