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SP spricht sich für Stadtbeitrag an den Afip aus

FRAUENFELD. Agieren statt reagieren: Mit diesem Fazit endete kürzlich der Informationsanlass der SP-Sektion Frauenfeld zum Agro Food Innovation Park (Afip) inklusive Parolenfassung. Vorweg: Die SP Frauenfeld empfiehlt am 10. April ein Ja zum städtischen Beitrag an den Afip.

FRAUENFELD. Agieren statt reagieren: Mit diesem Fazit endete kürzlich der Informationsanlass der SP-Sektion Frauenfeld zum Agro Food Innovation Park (Afip) inklusive Parolenfassung. Vorweg: Die SP Frauenfeld empfiehlt am 10. April ein Ja zum städtischen Beitrag an den Afip. Einerseits machte Stadtpräsident Anders Stokholm Ausführungen zu Stadtentwicklungs-Massnahmen im Langdorf und zum Projekt Agro Food Innovation Park. Andererseits war mit SVP-Gemeinderat Andreas Elliker ein Gast anwesend, der viel fachlichen Hintergrund mitbrachte. Als Präsident des Komitee «Nein zum Afip» machte er deutlich, dass der Afip und die vagen Zusagen der Investoren noch zu wenig ausgereift seien.

Entwicklung proaktiv angehen

Die nachherige Diskussion drehte sich nicht um die benötigten Finanzen. Vielmehr war man der Meinung, dass die Stadt in diesem Gebiet so oder so einen Gestaltungsplan machen sollte. Mit der Pilotphase verliere die Stadt nichts, weil die Chancen bestünden, dass sich auch bei einem Afip-Misserfolg Firmen entwickeln können. Mit Blick auf die Zukunft sei es wichtig, dass die Entwicklung proaktiv angegangen werde, auch angesichts möglicher neuer Arbeitsplätze. Denn Kleinmut habe nicht zum Erfolgsmodell Schweiz geführt. (red.)

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