SP empfiehlt Ja für beide Schulbudgets

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Frauenfeld Die SP Frauenfeld empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, am 26. November Ja zu den Voranschlägen der Primar- und Sekundarschulbehörde zu sagen.

Die Primarschulbehörde schlägt bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 51 Prozentpunkten ein praktisch ausgeglichenes Budget vor mit einem Überschuss von rund 300000 Franken. Die SP dankt der Schulverwaltung für ihre Arbeit, obwohl der Finanzausgleich – auch bei der Sek – wie die Steuereinnahmen eine gewisse Unsicherheit in der Planung darstelle, «weil er von der Steuerkraft wie von den Schülerzahlen abhängt». Immer noch habe die Primarschulgemeinde eine Millionenschuld zu tragen, die derzeit durch die Vermögenssituation und auch tiefe Zinsen in der Balance gehalten wird. Neuer Schulraum und steigende Schülerzahlen würden also keine Experimente erlauben.

Bei der Sek liegt ein leicht positives Budget bei gleichbleibendem Steuerfuss von 35 Prozentpunkten vor. Das vorgeschlagene Budget gehe haushälterisch mit den Steuermitteln um und «erlaubt es, die zukünftigen Belastungen durch die Gesamtsanierung des Schulhauses Auen in einem finanziell nachhaltigen Rahmen zu halten». Das Budget erlaube eine kontinuierliche Weiterentwicklung des eingeschlagenen Weges. (red)