Solothurn ist angekommen

Gespannt ist man immer, was der Gastkanton zu bieten hat. Eine Blitzumfrage zeigt, dass Solothurn mit seiner Präsentation gut ankommt. «Schön gemacht, interessant thematisiert», sagt Ruth Müller aus St. Gallen, «stimmungsvoll auch die Landschaftsbilder.

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Gespannt ist man immer, was der Gastkanton zu bieten hat. Eine Blitzumfrage zeigt, dass Solothurn mit seiner Präsentation gut ankommt. «Schön gemacht, interessant thematisiert», sagt Ruth Müller aus St. Gallen, «stimmungsvoll auch die Landschaftsbilder. Besonders gefällt mir die pavillonartige, grosszügige Anordnung.» Ebenso ist Judith Koller aus Engelburg sehr angetan: «Ein spielerischer Auftritt, einer der besseren in vielen Jahren. Besonders gefallen mir die Bilder und die Kinderzeichnungen. Es wird nicht bloss mit einheimischen Produkten geworben.»

Dieses Lob verdient nicht zuletzt Peter Schiltknecht, einer der drei Hauptverantwortlichen der Ausstellung. «Solothurn kennt man primär als Stadt», sagt der Thurgauer, der vor 30 Jahren ins Solothurnische ausgewandert ist. «Wir wollen aber den ganzen Kanton bekannt machen.»

An eine Expo erinnert nicht zuletzt die Panorama-Darstellung des Klosters Mariastein in Beinwil. An der Landesausstellung mussten die Besucher barfuss über Steine gehen. An der Olma müssen sie sich bloss bücken, um ins Innere des Panoramas zu gelangen. (th)

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