Solidaritätswoche für Japan

Diessenhofen. Die Judo-Schule Diessenhofen möchte dem von Katastrophen geschüttelten Japan helfen. «Der Judosport kommt aus Japan», sagt Judo-Lehrer Patrick Zimmermann. Und einer der Grundsätze im Judo laute «jita- kyoei», auf Deutsch: «Durch gegenseitiges Helfen zum beiderseitigen Wohlergehen beitragen».

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Diessenhofen. Die Judo-Schule Diessenhofen möchte dem von Katastrophen geschüttelten Japan helfen. «Der Judosport kommt aus Japan», sagt Judo-Lehrer Patrick Zimmermann. Und einer der Grundsätze im Judo laute «jita- kyoei», auf Deutsch: «Durch gegenseitiges Helfen zum beiderseitigen Wohlergehen beitragen».

Bis am 2. April finden deshalb alle Judo-Trainings als Solidaritätstrainings statt. Das heisst: Die Judo-Schule Diessenhofen spende für jeden trainierenden Judoka der JSD fünf Franken. Für all diejenigen, die noch mehr helfen wollen, steht am Eingang noch ein Spendenkässeli bereit. «Den gesammelten Betrag werde ich dann am Montag, 4. April, auf das Postkonto der Glückskette mit dem Vermerk «Japan» überweisen, sagt Patrick Zimmermann. Er hoffe nun, dass alle Judokas so oft als möglich ins Training kommen, er freue sich auf ein volles Dojo. (pd)

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