«So viele Besucher, dass man den Boden nicht sieht»

Etliche Standbetreiber beklagten am Samstagnachmittag die geringe Besucherzahl der diesjährigen Ausstellung.

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Stephan te Heesen OK-Präsident Martini-Mäss Frauenfeld (Bild: Donato Caspari (Donato Caspari))

Stephan te Heesen OK-Präsident Martini-Mäss Frauenfeld (Bild: Donato Caspari (Donato Caspari))

Etliche Standbetreiber beklagten am Samstagnachmittag die geringe Besucherzahl der diesjährigen Ausstellung.

Konkrete Zahlen habe ich zwar noch nicht. Aber ich habe den Eindruck, dass wir mehr Besucher hatten als im Vorjahr. Vergangenes Jahr waren am Samstagabend nicht mehr als drei, vier Leute hier. Gestern abend war hier doch einiges los. Aber klar ist auch, dass wir die Besucherzahlen an den nächsten Ausstellungen steigern wollen.

Wie wollen Sie das erreichen?

Das Konzept mit den Attraktionen, Bands und dem Einbinden lokaler Vereine stimmt. Das Problem ist, dass die Besucher noch Ausstellungen früherer Jahre im Kopf haben. Unsere Ausstellung, wie sie sie sich jetzt präsentiert, muss bekannter werden. Es muss sich in Frauenfeld und in der Umgebung herumsprechen, dass die Martini-Mäss attraktiver geworden ist, dass wir eine neue Messe sind.

Wie sieht Ihre Wunschvorstellung für die Zukunft der Martini-Mäss aus?

Ich wünsche mir natürlich interessante Aussteller, einen möglichst attraktiven Unterhaltungsteil und so viele Besucher, dass ich den Boden der Festhalle Rüegerholz nicht mehr sehen kann. (hb)

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