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«So händ's gschwätzt» im Thurgau 1930 und 2016

Frauenfeld Dass sich Mundarten verändern, fällt auf. Doch ist das kein neues Phänomen. Schon 1930 hat der Thurgauer Bundesrat Heinrich Häberlin seinen eigenen Dialekt als abgeschliffen und nicht mehr echt bezeichnet.

Frauenfeld Dass sich Mundarten verändern, fällt auf. Doch ist das kein neues Phänomen. Schon 1930 hat der Thurgauer Bundesrat Heinrich Häberlin seinen eigenen Dialekt als abgeschliffen und nicht mehr echt bezeichnet. Gleichwohl sind die Unterschiede zwischen den Thurgauer Dialekten von 1930 und denjenigen von 2016 frappant. Aufnahmen aus dem Phonogrammarchiv der Uni Zürich belegen es. Diese Aufnahmen sind Anlass für den Abend über die Thurgauer Mundarten von anno dazumal und heute im Staatsarchiv übermorgen Donnerstag, 29. September, um 19.30 Uhr . Das Staatsarchiv, der Historische Verein des Kantons Thurgau und der Bücherladen Sax laden dazu ein.

Zuerst wird das Phonogrammarchiv vorgestellt. Danach gibt es eine Podiumsdiskussion mit alt Nationalrat Paul Rutishauser, der Seklehrerin Eva Engeli sowie dem Architekten und Kantonsrat Peter Dransfeld, geleitet von Journalist Ueli Sax. (red.)

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