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Sieben Varianten gegen den Verkehrsengpass in der Stadt

Ende November 2017 präsentierten Stadt und Kanton sieben Linienführungen für eine mögliche kleinräumige Frauenfelder Stadtentlastung. Dabei handelt es sich um drei oberirdische Varianten von Süden nach Westen, zwei Hybrid-Varianten (oberirdisch/unterirdisch) ebenfalls von Süden nach Westen sowie zwei Stadttunnel-Varianten von Süden nach Norden respektive Osten. Die Kosten liegen zwischen 27 und 128 Millionen Franken. Die Stadt müsste wohl etwa 40 Prozent der Kosten übernehmen, der Kanton den Rest. Möglich wäre aber auch eine Beteiligung des Bundesüber das Agglomerationsprogramm der vierten Generation (30 bis 50 Prozent der Gesamtkosten). Diesen Frühling wird eine öffentliche Vernehmlassung durchgeführt. Bis Ende 2019 soll ein Vorprojekt stehen. Für das Jahr 2020 ist die Kreditbewilligung terminiert. (ma)

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