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Sherlock Holmes und Dr. Watson im Wöschhüüsli

Zwei Ladys der Sherlock Holmes Society: Eva Iggland und Marianne Boetschi. (Bild: Therese Schurter)

Zwei Ladys der Sherlock Holmes Society: Eva Iggland und Marianne Boetschi. (Bild: Therese Schurter)

Oberneunforn Rund 20 Personen lauschten am Samstag der Konversation zwischen Sherlock Holmes und seinem Freund Dr. Watson. Diesmal waren noch vier weitere Darsteller in die in Oberneunforn vorgetragenen Kurzgeschichten involviert.

Verdutzte Gesichter vor dem Lokal, als Oskar Kradolfer, alias Sherlock Holmes, jeden Gast begrüsste und ihm ein Biskuit überreichte mit den Worten: «Dies ist zum Deduzieren.» Sorgfältig arrangierte Requisiten verwandelten das Innere des Wöschhüüslis in die Baker Street 221b, Holmes Utensilien lagen auf dem nachgebauten Kamin, und die unbeantwortete Korrespondenz des Meisterdetektivs steckte, mit einem Messer aufgespiesst, daran.

Marianne Boetschi, Mitglied der Sherlock Holmes Society of London, hatte die Krimis aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und übernahm einen Auftritt als Miss Helen Stoner. Auch die anderen Sprecher überzeugten. Zum Schluss bot Holmes die Auflösung zu seiner für Verwirrung sorgenden Begrüssung: «Deduzieren heisst, das Besondere aus dem Allgemeinen ableiten.» Und hinterliess wiederum verdutzte Gesichter. (ts)

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