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Sek-Ausbau und Lehrplan 21 im Mittelpunkt

Der Schulbehörde der Volksschulgemeinde Eschlikon wird es in nächster Zeit nicht langweilig. Im Gegenteil. Der Erweiterungsbau der Sekundarschule Bächelacker sowie der Lehrplan 21 werden sowohl die Schulbehörde als auch die Lehrpersonen fordern.
So sieht die Vision des Architekten aus: Die Sek-Erweiterung. (Bild: pd)

So sieht die Vision des Architekten aus: Die Sek-Erweiterung. (Bild: pd)

Der Schulbehörde der Volksschulgemeinde Eschlikon wird es in nächster Zeit nicht langweilig. Im Gegenteil. Der Erweiterungsbau der Sekundarschule Bächelacker sowie der Lehrplan 21 werden sowohl die Schulbehörde als auch die Lehrpersonen fordern. Dies teilte Schulpräsidentin Susanna Koller an der Medienkonferenz im Gemeindehaus mit. Dort informierte die Behörde über die Themen, die an der Schulgemeindeversammlung am 1. Dezember beschäftigen werden.

Der Erweiterungsbau der Sekundarschule Bächelacker soll die nächste Hürde nehmen. Die Schulbehörde beantragt an der Versammlung einen Kredit für das Vorprojekt von 275 000 Franken. In diesem Vorprojekt sollen die genauen Kosten für den Baukredit eruiert werden, welcher dann im Sommer 2016 an die Urne gebracht werden soll. Schätzungsweise liegen die Kosten der Erweiterung zwischen 6,7 und 7,2 Millionen Franken.

Steuersenkung beantragt

Eine frohe Nachricht für die Steuerzahler überbrachte Schulbehördenmitglied Ariana Brühwiler. Aufgrund der positiven Abschlüsse in den vergangenen Jahren werde eine Steuersenkung von zwei Prozent auf neu 98 Prozent beantragt. Auf lange Sicht sei jedoch eine Erhöhung bei einem allfälligen Baukredit für die Sek-Erweiterung wieder denkbar.

Fernwärme als Chance

Susanna Koller ging auf den Fernwärmeverbund ein. «Das wäre eine Win-Win-Situation.» Die neue Lösung sei für die Schule einmalig. Mit der Schmid AG und Energie Münchwilen blieben wir in der Region. Die Schule hoffe auf den Rückhalt der Bürger, denn «ohne die Schule ist Fernwärme in Eschlikon kein Thema», sagt Koller.

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