Sechs wollen einen der fünf Regierungssitze

FRAUENFELD. Die Frist ist abgelaufen, und es hat keine Überraschungen gegeben: Bis am 4. Januar mussten die Vorschläge für die Regierungsratswahl vom 28. Februar bei der Staatskanzlei eingegeben werden.

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FRAUENFELD. Die Frist ist abgelaufen, und es hat keine Überraschungen gegeben: Bis am 4. Januar mussten die Vorschläge für die Regierungsratswahl vom 28. Februar bei der Staatskanzlei eingegeben werden. Dort sind sechs Wahlvorschläge eingegangen, wie in einer Medienmitteilung der Staatskanzlei steht. Zeitgerecht eingereicht wurden die Namen der vier bisherigen Mitglieder der Regierung sowie die Namen von zwei neuen Kandidaten. Es sind dies: Carmen Haag (CVP, bisher), Monika Knill (SVP, bisher), Cornelia Komposch (SP, bisher), Jakob Stark (SVP, bisher), Ueli Fisch (GLP) und Walter Schönholzer (FDP). Der bisherige Regierungsrat Kaspar Schläpfer (FDP) tritt nicht mehr an.

Die drei Kandidatinnen und die drei Kandidaten werden somit auf der Namenliste aufgeführt, die den Wahlunterlagen für die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger beigelegt wird. Die Aufnahme auf die Namenliste ist jedoch nicht Voraussetzung für eine Wahl.

Weitere Wahlen im Februar

Ebenfalls am 28. Februar werden die Bezirksgerichte neu bestellt sowie die Friedensrichterinnen und Friedensrichter gewählt. Die Wahlen erfolgen für die Amtsdauer 2016 bis 2020.

In den Bezirken werden die Präsidien, Berufsrichterinnen und Berufsrichter, die nebenamtlichen Mitglieder sowie die Ersatzmitglieder der fünf Bezirksgerichte gewählt. Ausserdem werden die fünf Friedensrichterinnen und Friedensrichter gewählt. Auch für diese Wahlen gilt, dass die innert Frist vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten auf der Namenliste aufgeführt werden, die den Wahlunterlagen beigelegt wird. Auch in diesen Gremien sind Personen wählbar, die nicht auf einer der Namenlisten aufgeführt sind. (red.)