Sechs neue Katechetinnen

WERTBÜHL. In der Verena-Kirche Wertbühl gab es am 29. August allen Grund zu feiern: Sechs Frauen erhielten im Rahmen eines Gottesdienstes ihren Fähigkeitsausweis als Katechetin. Damit endet im Thurgau der letzte Kurs in der bisherigen Form.

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WERTBÜHL. In der Verena-Kirche Wertbühl gab es am 29. August allen Grund zu feiern: Sechs Frauen erhielten im Rahmen eines Gottesdienstes ihren Fähigkeitsausweis als Katechetin. Damit endet im Thurgau der letzte Kurs in der bisherigen Form. Die Frauen aus dem Thurgau und Schaffhausen hatten sich drei beziehungsweise vier Jahre lang auf ihre neue Aufgabe der Glaubensweitergabe vorbereitet: Nach einer Einführung in theologische Grundlagen machten sie sich je ein Jahr lang mit den Lerninhalten der Unter- beziehungsweise Mittelstufe vertraut.

Ein Jahr Praxis

Im Praxisjahr konnten sie ausprobieren, wie man Glaubensinhalte an Kinder in der Primarstufe weitergibt. Nach all diesen Vorbereitungen freuen sie sich darauf, in ihren Heimatpfarreien Religionsunterricht erteilen zu können.

Mit dem in der Deutschschweiz eingeführten so genannten ForModula-Konzept wird nun eine höhere Flexibilität angestrebt: Die Ausbildung ist neu in einzelne Module aufgeteilt, die ohne feste Reihenfolge und an verschiedenen Orten besucht werden können.

Abschied von Maria Ruoss

Ende August endete auch die Verantwortung von Maria Ruoss in der Ausbildungsleitung. Die studierte Psychologin und Katechetin hatte ihre Tätigkeit in der Fachstelle Katechese im Jahr 2003 begonnen. (red.)