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Schule nutzt bald städtische Abwärme der Kunsteisbahn

Mit der Sanierung schliesst sich die Schulanlage Auen gleichzeitig ans Energienetz der Stadt an, das im Sommer die Temperaturen in den Schulgebäuden abkühlen und diese im Winter beheizen soll.Die dafür nötige Energie bezieht die Schule von der nahe gelegenen Kunsteisbahn.«Vier Fünftel der Wärme, die wir für den Kälteprozess benötigen, vernichten wir derzeit noch», sagt Fabrizio Hugentobler, Leiter Amt für Freizeitanlagen und Sport. Die abschüssige Wärme wird dank Erdsonden in eine Zentrale geleitet, die später von den Schulen je nach Bedarf verwendet wird.Die sogenannte Anergieleitung soll im April in Betrieb kommen.Bis im Herbst steht die Revision der alten Gasheizung an. Als Übergang dient Energie aus den Sonden. Auf der Kleinen Allmend profitieren derzeit schon die Turnfabrik und die Schwinghalle von der Abwärme der Kunsteisbahn. (sko)

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