Schützen kämpfen mit Wind

Am Eidgenössischen Schützenfest 2015 in Raron machten die Wängemer Pistolenschützen Bekanntschaft mit dem Walliser Wind. Als sei es nicht schon knifflig genug, die Pistole ruhig und in der Waage zu halten, galt es auch, die Windböen zu berücksichtigen.

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Am Eidgenössischen Schützenfest 2015 in Raron machten die Wängemer Pistolenschützen Bekanntschaft mit dem Walliser Wind. Als sei es nicht schon knifflig genug, die Pistole ruhig und in der Waage zu halten, galt es auch, die Windböen zu berücksichtigen. So mussten die Schützen des PSV Wängi wiederholt ihren Schiessvorgang wegen zu starken Seitenwindes abbrechen. Bei freiem Schiessen bedeutete dies, dass Nerven und Geduld auf die Probe gestellt wurden. Beim Schiessen auf Zeit sah dies ganz anders aus. Dort ging den Schützen irgendwann die Zeit aus und so mussten sie auch in ungünstigen Momenten den Abzug betätigen – was sich prompt in manch merkwürdigem Resultat niederschlug.

Dritter Zwischenrang

Ein bisweilen abenteuerlicher Schiessnachmittag am Eidgenössischen Schützenfest 2015 fand sein Ende. Die Resultate welche erreicht wurden, reichten zum Zeitpunkt der Berichterstattung, in der Vereinskonkurrenz auf die Distanz 25 Meter mit 144,195 Punkten, trotz allem zum guten dritten Zwischenrang. Das Fest dauert noch bis 12. Juli. (red.)

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