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Schiessen wie Wilhelm Tell

Fräuli & Leuli
Von links: Daniel Egger, Margrit Forrer und Wendel Forrer am 67. General-Weber-Gedenkschiessen. (Bilder: Andreas Taverner)

Von links: Daniel Egger, Margrit Forrer und Wendel Forrer am 67. General-Weber-Gedenkschiessen. (Bilder: Andreas Taverner)

Vergangenes Wochenende fand das 67. General-Weber-Gedenkschiessen in der Armbrustschiessanlage Walzmühle statt. Was bedeutet den Schützen der Anlass? «Er ist Hobby, Sport und Wettkampf», umschreibt die 50-jährige Schützin aus Thayngen, Stefanie Tonina, ihre Motivation, am Anlass teilzunehmen. «Ausserdem muss man konzentriert und entspannt sein, um erfolgreich zu sein», erklärt sie. Der 72-jährige Wattwiler Wendel Forrer sagt: «Es bedeutet für mich Tradition und dass ich Kollegen treffen kann. Ausserdem ist es eine Ehre, als Präsident der eidgenössischen Veteranenvereinigung hier zu sein.» Daniel Egger, 39, aus Nesslau: «Es ist ein Hobby, das keinen Lärm verursacht. Für Junge ist Armbrustschiessen ideal, da sie sich die Zeiten selbst einteilen können.» Willi Wegmann, 47, aus Götighofen ist seit zwölf Jahren OK-Präsident des General-Weber-Gedenkschiessens.«Es ist ein Schützenfest, das aus dem Kalender nicht mehr wegzudenken ist», sagt er. Der Thurgauer Regierungsrat Walter Schönholzer war ebenfalls dabei und sagt: «Der Anlass bedeutet, Kameradschaft zu pflegen und gute Resultate zu erzielen.» (at)

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