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SCHIESSEN: Die 6000er-Marke im Visier

Die Organisatoren des Feldschiessens sind erfreut über die steigende Zahl an Teilnehmern. Immer treffsicherer wird Regierungsrätin Cornelia Komposch, Vorsteherin des Departements für Justiz und Sicherheit.
Der erste Teil des Feldschiessen-Rundgangs führte zur Anlage Berghof in der Gemeinde Herdern. (Bilder: Thi My Lien Nguyen)

Der erste Teil des Feldschiessen-Rundgangs führte zur Anlage Berghof in der Gemeinde Herdern. (Bilder: Thi My Lien Nguyen)

Eine Dreierserie. Regierungsrätin Cornelia Komposch schoss bereits zum dritten aufeinanderfolgenden Male am Feldschiessen – und dies mit Erfolg. Waren es im Vorjahr noch 38, so erzielte sie nun bereits 51 Punkte, was ihr den 3385. Rang einbrachte. Dass die Magistratin ihr persönliches Bestresultat am eigenen Wohnort auf der malerischen Anlage Berghof der SG Herdern-Lanzenneunforn schoss, wo am Samstagvormittag der erste Teil des ­offiziellen Feldschiessen-Rundgang im Thurgau abgehalten wurde (der zweite Teil des Rundganges, das Pistolenschiessen, war am Nachmittag in Tuttwil an der Reihe), wertete die Vorsteherin des kantonalen Departements für Justiz und Sicherheit als «umso schöner». Sie wusste jedoch auch, warum sie so gut abgeschnitten hatte: «Ich habe mit Peter K. Rüegg zweimal in Altnau und Kreuzlingen trainiert; das hat sich nun ausbezahlt», schmunzelte Komposch.

Eine Frage der Konzentration

Sehr optimistisch ans Werk ging Heidi Grau-Lanz. Die amtierende Präsidentin des Grossen Rates des Kantons Thurgau und Gemeindepräsidentin von Zihlschlacht-Sitterdorf kündigte forsch «68 Punkte» an – nur um kurz danach zu erfahren, dass das mögliche Maximum bei 72 Punkten lag. Doch einen Rückzieher machte sie nicht: «Das ist einfach eine Frage der Konzentration; es wird schon nicht schiefgehen.» Immerhin standen zu guter Letzt 53 Punkte für die höchste Thurgauerin zu Buche, womit sie den 3055. Rang unter total 4679 Frauen und Männern belegte, welche am grössten Schützenfest der Welt im Thurgau beim Gewehrschiessen mitmachten.

Weitere 1274 Teilnehmer schossen das Feldschiessen mit der Pistole. Apropos «Mitmachen»: Der im Thurgauer Kantonalschützenverband fürs Feldschiessen zuständige Hanspeter Bamert zeigte sich über die steigende Tendenz hocherfreut. «Der Trend ist gut, so dass wir, wenn wir ein ähnliches Wetterglück haben sollten wie dieses Jahr, 2018 die 6000er-Grenze bei den Teilnehmern knacken könnten», so Bamert. (red)

Zuoberst in der Rangliste:

Das Punktemaximum von 72 schaffte niemand. 71 Punkte erzielten: Richard Messerli (Leimbach SG), Roland Kressebuch (Homburg SV), Marc Bilger (Fischingen SG), Kurt Gremlich (Raperswilen SG), Urs Schwendener (Gachnang Tegelbachschützen) und Adrian Häberlin (Lustdorf SG). Vier Frauen schafften 70 Punkte: Sarina Hitz (Mauren-Berg SG), Sara Mosberger Sara (Hüttwilen-Nussbaumen SV), Barbara Mosberger (Hüttwilen-Nussbaumen SV) und Ingrid von Känel (Mammern FS).

Bei den Pistolenschützen verwies Daniel Krähemann (Frauenfeld PSV Kapo) mit seinen 179 Punkten die beiden Nächstplatzierten Hans Engler (Arbon PS) und Philippe Schmid (Amriswil PS RSA), welche beide ein Total von 178 erzielten, auf die Plätze.

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