«Schalmeiala tütü» und noch mehr unmögliche Tatsachen

PFYN. Kommenden Donnerstag gastieren die Spielfrauen im Kulturforum in der Trotte Pfyn. Drei Musikerinnen und eine Schauspielerin tummeln sich in Texten von Christian Morgenstern und Paul Verlaine.

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Die Spielfrauen Alea Schaub, Martina Gloor, Annina Schweizer und Anja Tobler. (Bild: pd)

Die Spielfrauen Alea Schaub, Martina Gloor, Annina Schweizer und Anja Tobler. (Bild: pd)

PFYN. Kommenden Donnerstag gastieren die Spielfrauen im Kulturforum in der Trotte Pfyn. Drei Musikerinnen und eine Schauspielerin tummeln sich in Texten von Christian Morgenstern und Paul Verlaine. Sie schwelgen in Melodien von Paul Graener und Max Kowalski, verstricken sich in deren Philosophien, tauschen die Rollen. Sie leiden, seufzen, pathetisieren und finden mit einer gehörigen Portion Frechheit glücklich wieder heraus. Der Mond als Symbol der Melancholie steht im Gegensatz zum Humor des tierisch-menschlichen Daseins.

Seinen Namen wählte das Quartett in Anlehnung an die unkonventionellen Frauen, die im Mittelalter als weibliche Pendant zu den Troubadouren durch die Lande zogen. Das Ensemble der Spielfrauen, die aus den Kantonen Thurgau und Aargau stammen, besteht aus Alea Schaub (Gesang), Martina Gloor (Querflöte), Annina Schweizer (Klavier) und der Schauspielerin Anja Tobler. (red.)

Spielfrauen: Do, 13. November, 20 Uhr, Trotte Pfyn

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