Samariter übten gemeinsam

OBERWANGEN. Die sechs Hinterthurgauer Samaritervereine führen alle drei Jahre eine gemeinsame Übung durch. Es handelt sich um Aadorf, Bichelsee-Balterswil-Eschlikon, DussnangOberwangen, Münchwilen, Sirnach und Wängi. Dieses Jahr war Dussnang-Oberwangen mit der Organisation an der Reihe.

Drucken
Teilen

OBERWANGEN. Die sechs Hinterthurgauer Samaritervereine führen alle drei Jahre eine gemeinsame Übung durch. Es handelt sich um Aadorf, Bichelsee-Balterswil-Eschlikon, DussnangOberwangen, Münchwilen, Sirnach und Wängi. Dieses Jahr war Dussnang-Oberwangen mit der Organisation an der Reihe. Auf der Wiese beim Schützenhaus Oberwangen hatte in einem grossen Kreis jeder Verein sein Zelt aufgestellt. Die Übung stand unter dem Motto «Bei Sonne, Wind und Wetter im Grünen».

Reihum absolvierten die bunt zusammengewürfelten Gruppen die Posten. Behandelt wurden Blitzschlag/BLS-AED (Herz-Lungen-Wiederbelebung), Schock/ Bienenstich mit allergischer Reaktion, Verstauchung/Verbände, Giftpflanzen, Herzkreislauf/Motorsäge-Fallbeispiel mit Druckverband, Gefahren im Wald/Zecken/Fuchsbandwurm. Die gestellten Aufgaben wurden in ruhiger Stimmung und freundschaftlich gelöst. So konnten Kontakte unter den Samaritern quer durch die Vereine gepflegt werden. Gerade der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit sind bei Nothilfeorganisationen wichtig und können bei solchen Anlässen gut geübt werden. Nach über zwei Stunden zog Vreni Isenegger, Vizepräsidentin und Samariterlehrerin in Dussnang-Oberwangen, eine positive Bilanz (red.)