Rekordverdächtige Bachforelle geangelt

Drucken
Teilen
André Basler, in Wittenwil aufgewachsen, muss dank seines Fanges in der Fastenzeit nicht darben. (Bild: PD)

André Basler, in Wittenwil aufgewachsen, muss dank seines Fanges in der Fastenzeit nicht darben. (Bild: PD)

Aadorf André Basler ist Mitglied des Fischervereins der oberen Lützelmurg, eines Abschnitts ab der Aadorfer Firma Griesser bach­aufwärts. Kürzlich hat der in Balterswil Wohnhafte ein Prachtexemplar aus der Lützelmurg gezogen: eine Bachforelle mit einer Länge von 65 Zentimetern und einem Gewicht von rund 2,5 Kilogramm. Gemäss Aussage von Cesi Capassi, Vizepräsident und Fischerei-Instruktor, sei der Fisch mit den rekordverdächtigen Ausmassen wohl zwischen 12 und 15 Jahre alt geworden, ehe er bei Basler anbiss. Der Fang sei auch ein Beweis für den guten Gesundheitszustand des Gewässers in diesem Bereich. Ganz im Gegensatz zum Abschnitt bis hinunter zur Kläranlage, wo bekanntlich Fäkalienwasser eingeflossen ist, wodurch die Mikroorganismen zerstört wurden. Bis dort wieder Egli und Forellen ihre Nahrung finden, dürfte es mindestens zwei bis drei Jahre dauern. (kli)