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REGIERUNGSRAT: Brennpunkt Gesundheit

Ab nächstem Jahr berät eine Kommission das Departement für Soziales in Fragen zum Gesundheitswesen.

Auf das Jahr 2018 setzt der Regierungsrat eine Kommission Thurgau Gesundheit ein. Die Kommission leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gesamtschau im Gesundheitswesen des Kantons Thurgau, wie es in einer Medienmitteilung des Departements für Finanzen und Soziales heisst. Das Präsidium übernimmt die Thurgauer Theologin und Philosophin Christina Aus der Au. Sie ist Titularprofessorin an der Theologischen Fakultät der Universität Basel und lehrt an der Universität und an der ETH in Zürich.

Die neu eingesetzte Kommission berät den Chef des Departements für Finanzen und Soziales (DFS) sowie den Regierungsrat bei der Beantwortung von strategischen Fragestellungen im Gesundheitswesen. Dazu gehören insbesondere Themen in den ­Bereichen Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsversorgung sowie gesundheitsökonomische und ethische Fragen. Die Kommission fasst ihre Tätigkeit in einem jährlichen Bericht zuhanden des Departementchefs zusammen. Damit liefert sie gemäss Mitteilung wertvolle Impulse, um die Herausforderungen im Gesundheitswesen zu meistern. Als Stichworte dazu nennt das Departement unter anderem die gefährdete ambulante Grundversorgung oder die anspruchsvolle Zusammenarbeit der verschiedenen Leistungserbringer im Gesundheitswesen.

Die Steuergruppe «Brennpunkte Gesundheit Thurgau», die die Vorarbeiten für die Einsetzung der Kommission geleistet hat, ist überzeugt, dass Christina Aus der Au eine für das Präsidium «hervorragend qualifizierte und integrierend wirkende Persönlichkeit» ist. Einen Bekanntheitsgrad weit über universitäre Kreise hinaus erlangte Christina Aus der Au durch ihre Funktion als Präsidentin des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Berlin. Sie wuchs in Märstetten auf und lebt in Frauenfeld.

In Abstimmung mit der neuen Präsidentin wird die Steuergruppe in den kommenden Wochen weitere Persönlichkeiten aus dem Thurgauer Gesundheitswesen für den Einsatz in der Kommission anfragen. Die vollständig zusammengesetzte Kommission wird ihre Arbeit im kommenden Jahr aufnehmen. (red)

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