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Referendumsfrist läuft noch

Frauenfeld Der Gestaltungsplan Stammerau weicht in Bezug auf die Gebäudelänge und Höhenmasse von der gesetzlichen Regelbauweise ab. Dadurch ist er gemäss kantonalem Planungs- und Baugesetz (PBG) nach Erledigung der Einsprachen einer Gemeindeabstimmung zu unterbreiten.

Frauenfeld Der Gestaltungsplan Stammerau weicht in Bezug auf die Gebäudelänge und Höhenmasse von der gesetzlichen Regelbauweise ab. Dadurch ist er gemäss kantonalem Planungs- und Baugesetz (PBG) nach Erledigung der Einsprachen einer Gemeindeabstimmung zu unterbreiten. Dazu benötigt es aber laut Frauenfelder Gemeindeordnung die Unterschriften von 500 Stimmberechtigten. Diese Frist des fakultativen Referendums läuft nun noch bis Ende Oktober, während die öffentliche Planauflage bereits vor rund zwei Wochen abgelaufen war.

Einsprache beim Stadtrat hängig

Beim Stadtrat ist eine Einsprache eines Anwohners eingegangen, wie Mediensprecher Andreas Anderegg auf Anfrage bestätigt. «Es ist nun Zeit für das rechtliche Gehör für die Bauherrschaft wie auch die Einsprecher und allfällige Einigungsgespräche einzuräumen», teilt Anderegg mit. Danach kann der Stadtrat über die Einsprachen befinden und den Gestaltungsplan dem Kanton übergeben. Käme ein Referendum zustande, wäre eine Volksabstimmung von Nöten. (sko)

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