Rat bekennt sich zur PMS

WEINFELDEN. Der Regierungsrat muss die Zusammenlegung der Pädagogischen Maturitätsschule und der Kantonsschule Kreuzlingen nicht prüfen. Der Grosse Rat hat gestern mit grossem Mehr einen Antrag von Roland A. Huber (BDP, Frauenfeld) und Urs Martin (SVP, Romanshorn) mit grossem Mehr abgelehnt.

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WEINFELDEN. Der Regierungsrat muss die Zusammenlegung der Pädagogischen Maturitätsschule und der Kantonsschule Kreuzlingen nicht prüfen. Der Grosse Rat hat gestern mit grossem Mehr einen Antrag von Roland A. Huber (BDP, Frauenfeld) und Urs Martin (SVP, Romanshorn) mit grossem Mehr abgelehnt. Der Regierungsrat hatte zuvor in einer Stellungnahme ausgeführt, dass eine Zusammenlegung keine Synergien ergebe, da beide Schulen auf dem Kreuzlinger Bildungscampus schon heute eng zusammenarbeiten. Kritische Stimmen gab es dennoch. Einige Sprecher nahmen den Ball von Huber auf, wonach die Durchschnittskosten pro Mittelschüler nur in Zug höher seien als im Thurgau. Das habe wohl mit dem Sündenfall zu tun, dass sich der Thurgau vier Mittelschulen leiste, sagte Hermann Hess (FDP, Amriswil). (wid)

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