Radio S investiert ins Rathaus-Studio

Frauenfeld. Mit dem Slogan «Radio S, mir sorged für Unterhaltig» begrüsste Vereinspräsident Michael Stöckli die anwesenden Mitglieder zur Generalversammlung des Spitalsenders. Im vergangenen Vereinsjahr habe man vor allem in die Erneuerung im Rathaus-Studio investiert.

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Frauenfeld. Mit dem Slogan «Radio S, mir sorged für Unterhaltig» begrüsste Vereinspräsident Michael Stöckli die anwesenden Mitglieder zur Generalversammlung des Spitalsenders. Im vergangenen Vereinsjahr habe man vor allem in die Erneuerung im Rathaus-Studio investiert. Mit moderner und vereinfachter Technik gehe man auch dort mit der Zeit. Das grosse Musikarchiv im Hauptstudio verfügt über neue und alte Titel und spielt diese in einem bei der Hörerschaft beliebten Musikmix.

Radio S zählt momentan 66 Aktiv- und Passivmitglieder, die den Verein unterstützen. In den Moderationsteams verfüge man über genügend Personen und man könne sich glücklich schätzen, immer wieder Nachwuchs zu erhalten. Man zeige den Radiosender gern her und lasse Interessierte Radioluft schnuppern. «Es kann dann sein, dass plötzlich ein neues Mitglied vom Radiovirus befallen wird», sagt Stöckli.

Das Vereinsleben kommt bei Radio S nicht zu kurz. Ebenso pflegt der Verein Kontakte zu den Spitalradiokollegen aus Winterthur und Luzern.

Dem abgetretenen Spitaldirektor Andreas Kundert dankte Vereinspräsident Michael Stöckli speziell, da er die Arbeit der ehrenamtlichen Radiomacher immer unterstützt hatte. Das Kantonsspital Frauenfeld sei stolz, seit 31 Jahren ein eigenes Spitalradio zu haben und schätze sich glücklich, dass ein engagiertes Team die Tradition aufrecht halte.

Zusammen mit dem bewährten Vorstand freut sich Michael Stöckli auf das kommende Vereinsjahr: «Radio S soll noch lange so bestehen bleiben.» (pd)