Probleme bei Aufenthalten im Thurgau und Hasstiraden

Vergangenen Oktober haben sich etwa 100 Roma rund eine Woche lang bei Maischhausen aufgehalten. Kot in den Wäldern und verschmutztes Wasser auf den Wiesen waren von den Anwohnern und von Vizegemeindeammann Roman Engeler beanstandet worden.

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Vergangenen Oktober haben sich etwa 100 Roma rund eine Woche lang bei Maischhausen aufgehalten. Kot in den Wäldern und verschmutztes Wasser auf den Wiesen waren von den Anwohnern und von Vizegemeindeammann Roman Engeler beanstandet worden. In Toos war es Ende Juni dieses Jahres zu denselben Problemen gekommen. Gemeinderat Sandro Körber hatte die Gespräche mit den Fahrenden als «konstruktiv» bezeichnet. Anfang Juli haben sich Roma zwei Wochen lang in Wängi aufgehalten. Bei ihrer Abfahrt haben sie Kot und Müll hinterlassen. Die Anwohner und der Gemeindepräsident Thomas Goldinger waren verärgert. Seit einer Woche sind Fahrende in Münchwilen. Auf Facebook war es zu Hasstiraden gegen sie gekommen.