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Pro Velo kämpft für ­Fachstelle Langsamverkehr

Budget «Das Velo ist eine Goldgrube», schreibt Pro Velo Thurgau in einer Medienmitteilung. Gemäss Schätzungen bringe das Velofahren im Kanton der Volkswirtschaft jährlich rund 280 Millionen Franken ein. In erster Linie profitiere das Gesundheitswesen enorm, so schreibt Pro Velo. Mit dem Langsamverkehrskonzept hat die Regierung vor, den Veloanteil zu erhöhen. Eine neue Fachstelle beim Tiefbauamt wäre für die Umsetzung des Konzepts verantwortlich.

Der Veloverband vermutet, dass für die Entscheidung über den Kredit für diese Fachstelle nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen, weshalb er sich mit einem Schreiben und einem Faktenblatt an alle Kantonsräte wendet. Die jährlichen Investitionskosten von rund 150000 Franken seien ein vergleichsweise geringer Betrag für die Goldgrube, die das Velo sein könne. In der Budgetdebatte, die nächsten Mittwoch das erste Mal im Grossen Rat traktandiert ist, entscheiden die Kantonsräte darüber, ob das Tiefbauamt die nötigen Gelder für die Fachstelle erhält. Der Veloverband weist darauf hin, dass das Langsamverkehrskonzept und die Fachstelle unter anderem auch eine Antwort der Regierung auf die Kritik sei, dass Fehlplanungen bei der Veloinfrastruktur «kostenintensive und schicksalshafte Unfälle zur Folge hatten und noch immer haben». (lsf)

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