Podium: Strategie der Mittelschulen

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Weinfelden Gemäss der neuen Mittelschulstrategie müssen nicht mehr alle Thurgauer Kantonsschulen ein Universalprogramm führen, sondern sie sollen autonomer werden und sich spezialisieren können. Um darüber eine öffentliche Auseinandersetzung zu ermöglichen, veranstalten die Förder- und Alumni-Vereinigungen der vier Mittelschulen einen Infor­mations- und Diskussionsabend am Donnerstag, 2. November, 19.30 bis 21 Uhr, im BBZ Wein­felden.

Nach der Begrüssung durch Thomas Harder, Präsident Pro Kanti Frauenfeld, führen Erziehungsdirektorin Monika Knill und der Rektor der Kantonsschule Kreuzlingen, Arno Germann, ins Thema ein. Unter der Leitung von David Angst, Chefredaktor der «Thurgauer Zeitung», diskutieren Germann und die Kantonsräte Marianne Sax (SP, Frauenfeld), Daniel Eugster (FDP, Roggwil) und Roland Huber (BDP, Frauenfeld) unter anderem über die folgenden Fragen: Werden die Mittelschulen gestärkt? Kann der Thurgau bezüglich Qualität und Innovation der Mittelschulausbildung zu den führenden Kantonen gehören? (red)