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Parteiwechsel sind rar

FRAUENFELD. Parteiwechsel von Politiker kommen eher selten vor. Zu den bekanntesten Fällen gehört die ehemalige Thurgauer Kantonsrätin Anita Fahrni, die von der FDP-Fraktion zur Grünen Fraktion übergetreten ist (2003); oder der Wechsel des St.
Stefan Etter

FRAUENFELD. Parteiwechsel von Politiker kommen eher selten vor. Zu den bekanntesten Fällen gehört die ehemalige Thurgauer Kantonsrätin Anita Fahrni, die von der FDP-Fraktion zur Grünen Fraktion übergetreten ist (2003); oder der Wechsel des St. Galler Nationalrats Thomas Müller von der CVP zur SVP (2011). Für den Thurgauer Grosser Rat gilt: Die 130 Sitze müssen durch gewählte Ratsmitglieder besetzt sein, wie Ricarda Zurbuchen, Leiterin Parlamentsdienste des Kanton Thurgau, sagt. Dies könnten mittlerweile parteilose Kantonsräte sein oder solche, wie bei Jürg Wiesli, die ihre Partei gewechselt hätten. «Wird dadurch eine Kommission tangiert, hat die Fraktion, die ihr Mitglied verliert, gemäss Geschäftsordnung des Grossen Rates Anspruch auf diesen Kommissionssitz.» Bei Wiesli, der keiner ständigen Kommission angehört, sei dies bedeutungslos.

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