Omi und Opa, der Dirigent und ein Regierungsrat

Danke sage ich dem Dirigenten Roman Lopar, der den Power hatte, 100 Sängerinnen und Sänger am ersten Romanshorner Weihnachtssingen auf der Hafenplattform zu leiten. Es war für mich ein so stimmungsvoller Abend, inmitten der vielen Chorstimmen zu stehen und zu singen, begleitet von Musikern.

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Weihnachtlich beleuchtetes Haus in der Neumühle vor Hüttwilen. (Bild: Andrea Stalder)

Weihnachtlich beleuchtetes Haus in der Neumühle vor Hüttwilen. (Bild: Andrea Stalder)

Danke sage ich dem Dirigenten Roman Lopar, der den Power hatte, 100 Sängerinnen und Sänger am ersten Romanshorner Weihnachtssingen auf der Hafenplattform zu leiten.

Es war für mich ein so stimmungsvoller Abend, inmitten der vielen Chorstimmen zu stehen und zu singen, begleitet von Musikern.

Danke auch der Bodenseeschifffahrt für den gelungenen Abend, inklusive Engel, Schiffskapitän und Geschichtenerzähler. In unser stressigen Arbeitswelt waren die Singproben und dann der Singabend eine echte Bereicherung für mich.

Monika Baumann

Romanshorn

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Vo ganzem Herze möchtet mir üsem Omi und üsem Opa (Ruth und Remo Bähler) Danke säge. Ihr sind immer für üs do. Ihr opferet all euri Ziit für üs. Ihr lueget zu üs, düend alles für üs und hend üs eifach unendlich fescht gern. Ihr sind eifach wunderbar! Danke viel mol für alles!

Nino und Ladina Schmid

Rothenhausen

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Die Weihnachtszeit ist wirklich eine perfekte Zeit, um Danke zu sagen. Ich lebe in einem Land, in dem Infrastruktur wie selbstverständlich immer funktioniert. Strassen sind geräumt, aus dem Wasserhahn strömt Wasser in Trinkqualität, Elektrizität ist überall vorhanden. Ich habe es warm, die Läden sind gefüllt mit Esswaren aus aller Welt. Ich kann an Sonn- und Werktagen mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen und wenn ich ein Problem habe, kann ich mich jederzeit an Notfallnummern melden. Es ist unglaublich, wie viele Menschen in diesem Land tagtäglich, still und unspektakulär dafür sorgen, dass es uns allen gut geht, dass alles funktioniert.

All diesen Menschen möchte ich von Herzen danke sagen.

Simone Vogel-Kappeler

Wäldi

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Regierungsrat Kaspar Schläpfer hatte als Verkehrsminister gar keine Freude, als ich vor bald zehn Jahren meinen ersten Vorstoss zum Thema «Unerträglicher Lärm durch Güterzüge an der Seelinie» einreichte. Die IG Seelinie suchte nach der Auseinandersetzung im Grossen Rat das Gespräch mit Regierungsrat Schläpfer. Er liess sich von ihren Argumenten überzeugen und wurde zum solidarischen Mitkämpfer.

Vor zehn Tagen erreichte mich eine unerwartete Einladung des Verkehrsministers. Er wolle mich nach der Grossratssitzung vom 16. Dezember zum Mittagessen einladen, um sich für die jahrelange konstruktive und letztlich auch erfolgreiche Zusammenarbeit im Kampf gegen den Güterzuglärm zu bedanken.

Im «Eigenhof» in Weinfelden erlebte ich nun eine «politische Mahlzeit» der höchst seltenen und angenehmen Art. Für mich der Beweis dafür, dass sich überparteilicher, hartnäckiger Einsatz lohnen kann. Für mich aber auch das schönste politische Weihnachtsgeschenk.

Nun liegt mir auch daran, mich im Namen der IG Seelinie bei Regierungsrat Kaspar Schläpfer für die Zusammenarbeit zu bedanken. Es kommt sehr selten vor, dass ein Regierungsrat in einer heiklen politischen Frage so klar vom Saulus zum Paulus wird. Das ist Schläpfer hoch anzurechnen. Sollte er nach seiner Pensionierung mit seiner Frau gelegentlich am Bodensee Wohnsitz nehmen, wird er von einer lärmberuhigten Seelinie profitieren können.

Andrea Vonlanthen

Mediensprecher IG Seelinie,

Arbon

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Ich möchte allen denen, die uns am Morgen früh bei jedem Wetter die Zeitungen bringen, danken, wie auch den Pöstlern, die uns mit Rechnungen und Glückwünschen jeden Tag beehren. Auch all denen, die einem in guten und in schlechten Zeiten zuhören. Jedem, der anderen ein Lachen schenkt, ein grosses Dankeschön.

Charlotte Kressig

Sirnach

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