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Nur Positives nach Flohmarkt-Premiere

Rund 20 Aussteller aus der Ostschweiz machten den ersten Brunner-Flohmarkt zu einem Erlebnis für Gross und Klein. Deshalb finden heuer zwei weitere Durchführungen statt.
Christoph Heer
Der junge Verkäufer hat Spass, während interessierte Besucher stöbern. (Bilder: Christoph Heer)

Der junge Verkäufer hat Spass, während interessierte Besucher stöbern. (Bilder: Christoph Heer)

Anpreisen, vermarkten, handeln, verkaufen. Unzählige Schnäppchen wechselten gestern Sonntag in Bettwiesen den Besitzer. Aussteller aus Wattwil, Wil, Münchwilen, Oberwangen, Langnau an der Aare und auch Einheimische präsentierten auf ihren Verkaufstischen ihre Ware.

Schmuck, Kleider, Spielkonsolen, Spiegel, Geschirr und alles, was das Flohmarktherz begehrt, gingen nach kurzen Verkaufsgesprächen und Preisverhandlungen über den Ladentisch. Gemütliches stöbern, kurz innehalten in der Festwirtschaft, Freunde treffen: Dafür steht der neu erschaffene Brunner-Flohmarkt. Die Organisatoren Evelyne und Chrigel Brunner freuten sich über eine tadellos abgelaufene Premiere. «Natürlich müssen wir jetzt zuerst Erfahrungen sammeln, damit wir bis zur zweiten Durchführung Ende Mai Anpassungen vornehmen können. Aber mit unserem ersten Flohmarkt sind wir sehr zufrieden.»

Die zwei sympathischen Organisatoren wollen ihren Dank aussprechen: «Ohne unser Helferteam, den Ausstellern, aber auch der politischen Gemeinde sowie der Schulgemeinde für die Bewilligung wäre es nicht möglich gewesen, das Ganze auf die Beine zu stellen.»

Die Erstaustragung fand im Untergeschoss statt. Das wird wohl auch bei der zweiten Durchführung im Mai so sein. «Aber», sagt Chrigel Brunner, «auf die dritte Austragung Ende August haben wir uns ein hohes Ziel gesetzt. Wir wollen nämlich dann den ersten doppelstöckigen Flohmarkt in der Ostschweiz präsentieren.» Dazu sind die Organisatoren jedoch auf rund 80 Aus-steller angewiesen, damit das Untergeschoss wie auch die Turnhalle voll werden. Ein ehrgeiziges Ziel, aber nach dem tollen Erfolg bei der Premiere machbar und dem umsichtigen OK gegenüber zu wünschen.

Christoph Heer

hinterthurgau

@thurgauerzeitung.ch

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