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«Null Grund zur Sorge»

Die Luftwaffe der Schweizer Armee hat am Montagabend rund um den Waffenplatz Frauenfeld ein zweiwöchiges Übungsprogramm gestartet. Mit dabei waren auch drei Helikopter, Informationschef Jürg Nussbaum erteilt Auskunft.

Die Luftwaffe der Schweizer Armee hat am Montagabend rund um den Waffenplatz Frauenfeld ein zweiwöchiges Übungsprogramm gestartet. Mit dabei waren auch drei Helikopter, Informationschef Jürg Nussbaum erteilt Auskunft.

Militärhelikopter abends über Frauenfeld: Besteht Grund zur Sorge?

Nein. Für die Bevölkerung bestand und besteht keinerlei Grund, sich zu sorgen. Mit der Absperrung des Übungsgebiets wurden alle notwendigen Massnahmen zur Sicherheit aller getroffen.

Mehrmals sind Helikopter über Frauenfeld und die Region geflogen.

Ja. Die drei Helikopter des Typs Cougar haben den Einsatz von sogenannten Flares als Abwehrmassnahme trainiert, sowohl im Einzel- als auch im Formationsflug.

War die Übung erfolgreich?

Ja. Sie hat den Cougar-Piloten ermöglicht, die im Einsatzfall lebenswichtigen Abwehrmassnahmen zu trainieren.

Werden in nächster Zeit weitere solcher Übungen stattfinden?

Ja. Die Luftwaffe hat weitere Übungen geplant.

Erneut abends?

Die nächste wird übermorgen Freitag, jedoch tagsüber, über die Bühne gehen. Nächsten Montag findet nebst der Tag- dann nochmals eine Abendübung statt. Diese dauert von 19 bis 22 Uhr. Die letzte Übung dieser Art geht am 4. November vonstatten. (sko)

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