Nicht überall direkt am See

Wiederholt in der Kritik stand der Thurgauer Abschnitt des Seeradweges, weil er teils weitab vom Ufer verläuft. Ihn ganz an den See zu legen, sei wegen der Eigentumsverhältnisse nicht möglich, sagt Kantonsingenieur Andy Heller. Zudem müsse ein Seeradweg gar nicht direkt am See verlaufen.

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Wiederholt in der Kritik stand der Thurgauer Abschnitt des Seeradweges, weil er teils weitab vom Ufer verläuft. Ihn ganz an den See zu legen, sei wegen der Eigentumsverhältnisse nicht möglich, sagt Kantonsingenieur Andy Heller. Zudem müsse ein Seeradweg gar nicht direkt am See verlaufen. Der Blick aus der Höhe auf den See sei ebenfalls ein Erlebnis – so etwa zwischen Mammern und Steckborn. Dem pflichtet Monika Grünenfelder, Geschäftsführerin von Thurgau Tourismus, bei. Velotouristen seien in der Regel vorbereitet und sich über den Streckenverlauf bewusst. Für sie sei es attraktiv, auch das Landesinnere zu sehen. (wid)