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Neun Strafanstalten werden kantonsübergreifend genutzt

Zusammenschluss Das Ostschweizer Strafvollzugskonkordat ist ein Zusammenschluss der Kantone St. Gallen, beider Appenzell, Thurgau, Glarus, Schaffhausen, Graubünden und Zürich – es besteht seit Mitte des letzten Jahrhunderts. Damit können die Kantone ihre Kapazitäten im Strafvollzug bündeln.

Zusammenschluss Das Ostschweizer Strafvollzugskonkordat ist ein Zusammenschluss der Kantone St. Gallen, beider Appenzell, Thurgau, Glarus, Schaffhausen, Graubünden und Zürich – es besteht seit Mitte des letzten Jahrhunderts. Damit können die Kantone ihre Kapazitäten im Strafvollzug bündeln. Oberstes Organ des Konkordats ist die Strafvollzugskommission, bestehend aus je einem Vertreter oder einer Vertreterin der Regierung der beteiligten Kantone. Neun Vollzugseinrichtungen in der Ostschweiz werden von den Konkordatskantonen gemeinsam genutzt, es handelt sich dabei um sogenannte Konkordatsanstalten wie die Strafanstalt Pöschwies in Regensdorf oder die Strafanstalt Gmünden in Niederteufen.

In den Kantonen gibt es weitere Gefängnisse, die innerhalb des Konkordats Plätze zur Verfügung stellen, soweit sie für diese keinen Eigenbedarf haben. Dazu gehören das Regionalgefängnis in Altstätten (45 Plätze, durchschnittliche Belegung 2015 100 Prozent) oder das Kantonalgefängnis Frauenfeld (55 Plätze, 99 Prozent). Nebst dem Ostschweizer Konkordat gibt es in der Schweiz noch das Konkordat der Nordwest- und Innerschweiz und das Konkordat der Lateinischen Schweiz. (cg)

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