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MÜNCHWILEN: Pinke Einhörner und coole Kids

Sie sind die Pop- und Rockstars von übermorgen. Am Thurgauer Schülerbandtreffen machten junge Musiker auf sich aufmerksam. Zwölf Formationen standen am Freitagabend auf dem Schulareal der Sek Waldegg auf der Bühne.
Christoph Heer
Die Frauenfelder Schülerband Pink Fluffy Unicorns in Aktion. (Bild: Christoph Heer)

Die Frauenfelder Schülerband Pink Fluffy Unicorns in Aktion. (Bild: Christoph Heer)

Christoph Heer

hinterthurgau@thurgauerzeitung.ch

Das Thurgauer Schülerbandtreffen war schon in Schönholzerswilen, Weinfelden, Alterswilen und Bürglen. Am Freitagabend ging es nun wieder in Münchwilen über die Bühne – zum neunten Mal seit 1996. Nicht einfach zu treffen war diesmal der Entscheid: Open Air oder Hallenkonzerte? Musiklehrer und Mitorganisator Andy Raas war dementsprechend angespannt. «Ich fühlte mich wie auf rohen Eiern sitzend. Schliesslich mussten wir schon am Morgen entscheiden, wo wir veranstalten. Die Entscheidung, draussen zu bleiben, war definitiv richtig, auch wenn es kurz vor Beginn noch einen kurzen Regenschauer gab.» Sie haben alles richtig gemacht, die Veranstalter – von den zehn Lehrern über die Licht- und Tontechniker bis zu den Schülern, die mitgeholfen haben. Denn so ging die 22. Austragung als überaus erfolgreich in die Geschichtsbücher ein.

Von Schönholzerswilen bis nach Frauenfeld

Bands aus Frauenfeld (Pink Fluffy Unicorns), Affeltrangen (Cool Kids) und Eschlikon (Grandpazz) erhielten die Möglichkeit, vor grossem Publikum aufzutreten. Weinfelder, Schönholzerswiler, Sirnacher und natürlich auch Münchwiler Formationen komplettierten das Line-up. Für die vielen Besucher zahlte sich ein Besuch auf dem Waldeggareal aus. Kulinarisches, Tranksame und gute Stimmung fehlten nicht.

Bei der Münchwiler Band Absolute Beginners stand auch der 13-jährige Janik Leuenberger auf der Bühne. Er sei anfangs sehr nervös gewesen. «Das legte sich jedoch schnell, und so konnte ich den Auftritt immer mehr geniessen.» Janik Leuenberger, ein Name, den man sich merken sollte. So bewies er nicht nur sein Talent als Sänger, sondern meinte auch, dass Radio- oder Fernsehmoderator sein Traumberuf sei. «Zudem spiele ich Trompete und Tennis.» Aber sein grosses Ziel sei es, in die Fussstapfen seines Vorbildes Michael Weinmann (Moderator von «Schweiz aktuell» im Schweizer Fernsehen SRF) zu treten, sagte der 13-Jährige selbstbewusst, bevor er sich in das Getümmel des Open Airs stürzte.

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