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«Motocross ist wie Familie»

Yves Furlato (27) aus Amlikon
Ein genauer Blick auf die Rangliste.

Ein genauer Blick auf die Rangliste.

Herr Furlato, fahren Sie lieber in strömendem Regen oder bei trockener Hitze?

Wenn es trocken ist, ist es schon am schönsten, aber dann wird der staubige Boden zum Problem. Er wird rutschig, hat weniger Grip – weicher Untergrund ist dagegen perfekt. Für Regenwetter haben wir spezielle Brillen, die einem während der Fahrt wieder für klare Sicht sorgen.

Was ist schön an Motocross?

Früher bin ich einfach gerne Töff gefahren. Heute steht anderes im Vordergrund: Ich habe grossen Ehrgeiz und will mich stets verbessern. Zudem ist dank der super Atmosphäre das Umfeld hier für mich wie eine Familie geworden. Motocross ist ein richtiger Familiensport, ohne finanzielle und sonstige Unterstützung von zu Hause wäre diese Leidenschaft gar nicht möglich.

Ist das Verletzungsrisiko in diesem halsbrecherischen Sport nicht extrem gross?

Motocross birgt sicher viele Risiken, aber das ist eigentlich in jeder Sportart so. Umso mehr man sich vorbereitet, desto mehr kann man die Verletzungen eingrenzen – ganz vermeiden kann man sie jedoch nicht. Ich habe mir auch schon ein paar Knochen dabei gebrochen, aber das ist normal, ich fahre schon seit ich zehn Jahre alt war. Ich bin einfach damit aufgewachsen. Viele fangen mit dem Sport bereits mit fünf Jahren auf ganz kleinen Motorrädern an. In diesem jungen Alter verletzt man sich aber meistens noch weniger. (lr)

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