Mit dem Zug zum Flughafen

Sonja Kasper erblickte das Licht der Welt in Frauenfeld. Zwischenzeitlich lebte Sonja Kasper in Pfyn, doch nun ist sie bereits 19 Jahre in Frauenfeld wohnhaft. Die 35-Jährige schätzt die guten Zugverbindungen. Was ist für Sie das Highlight in der Stadt?

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Sonja Kasper erblickte das Licht der Welt in Frauenfeld. Zwischenzeitlich lebte Sonja Kasper in Pfyn, doch nun ist sie bereits 19 Jahre in Frauenfeld wohnhaft. Die 35-Jährige schätzt die guten Zugverbindungen.

Was ist für Sie das Highlight in der Stadt?

Das Open Air. Ich freue mich jedes Jahr darauf. Der Anlass hat sich zu einer Art «Klassentreffen» entwickelt, an dem man mit alten Bekannten wieder einmal Zeit verbringen kann.

Was schätzen Sie an Frauenfeld?

Die guten ÖV-Verbindungen sind für mich ein grosser Vorteil der Stadt. Man kommt überall schnell hin. Gerade zum Flughafen fahren viele Züge. Das ist für mich wichtig, da ich oft reise.

Was wäre für Sie ein Grund, aus der Stadt wegzuziehen?

Das ist schon einige Male zur Debatte gestanden, da ich hier einen See vermisse. Ich habe mich aber immer dagegen entschieden, da einfach die ÖV-Verbindungen in Frauenfeld ausgezeichnet sind. Die Stadt liegt sehr zentral.

Was gefällt Ihnen sonst noch in der Stadt?

Ich schätze es, dass man sich gegenseitig noch kennt. So weiss der Beck zum Beispiel, welches Brötli man haben möchte, da man regelmässig Kunde ist. Ausserdem sind ausreichend Einkaufsmöglichkeiten vorhanden. Und ich habe einen kurzen Arbeitsweg zum städtischen Werkhof. (vs)