«Mir geht es erstaunlich gut»

FRAUENFELD. Im vergangenen Juli machte die Thurgauer Nationalrätin Edith Graf-Litscher ihre Brustkrebserkrankung öffentlich. Gegenwärtig läuft die Chemotherapie. Die Nebenwirkungen hielten sich zum Glück in Grenzen, sagte sie dem Tagblatt.

Christian Kamm
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«Ich bin medizinisch in besten Händen»: Nationalrätin Edith Graf-Litscher. (Bild: Reto Martin)

«Ich bin medizinisch in besten Händen»: Nationalrätin Edith Graf-Litscher. (Bild: Reto Martin)

Noch im vergangenen April hatte Edith Graf-Litscher eine Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt. Resultat: Alles in Ordnung. Nur wenige Wochen später bemerkte die Politikerin einen Knoten in ihrer Brust. In dieser Nacht schlief sie schlecht: «Ich merkte, dass da etwas ist und mir gingen alle möglichen Szenarien durch den Kopf». sagt sie im Tagblatt-Interview. Es folgten Untersuchungen und die erschütternde Diagnose: Brustkrebs. Nach der Operation hat Edith-Graf-Litscher nun auch die Hälfte der Chemotherapie hinter sich.

Sie sei medizinisch in sehr guten Händen. «Was ich beitragen kann, ist meine positive Einstellung.»

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