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Mindestens eine kommunale Volksabstimmung pro Jahr

In den vergangenen zehn Jahren, also seit 2008, wurden die Frauenfelder jährlich für mindestens eine kommunale Abstimmung an die Urne gerufen. Bis zur Teilrevision der Gemeindeordnung (GO) im Sommer 2010 war die Budget-Volksabstimmung jeweils Ende November ein Fixpunkt. 2008 standen die Parksiedlung Talacker, das Kleinwasserkraftwerk Zeughausbrücke und der Voranschlag auf der Abstimmungsagenda. Im Jahr darauf entschied das Stimmvolk über eine Klärgasaufbereitungsanlage bei der ARA und zum letzten Mal obligatorisch

über den Voranschlag. Im Jahr 2010 ging’s einerseits um die erwähnte GO-Teilrevision und um die Solarinitiative respektive den Gegenvorschlag. Dann standen 2011 eine weitere GO-Anpassung (im Bereich der Kulturförderung), der regionale Radweg und der Murg-Auen-Park auf dem Programm. 2012 wurde über eine Beteiligung an der Swisspower Renewables AG abgestimmt. Im Jahr drauf wurde es hitzig, als es um die Lohn-Initiative («200000 Franken sind genug») und den entsprechenden Gegenvorschlag ging. 2014 stand die Abstimmung über das Stadtbuskonzept 2014 und die definitive Einführung der Linie 5 an. Weil das fakultative Referendum ergriffen wurde, kam im Frühling 2015 der Voranschlag für dieses Jahr vors Volk. 2016 stimmte Frauenfeld über die Beteiligung am Agro Food Innovation Park ab. Im vergangenen Jahr kamen die Turnaround-Massnahmen für dieWärme Frauenfeld AG und die Integration in die Werke als Vorlage vor das Frauenfelder Stimmvolk. (ma)

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