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Meist pünktlich angekommen

Verspätungen Die Frauenfeld-Wil-Bahn hielt im vergangenen Jahr meist ihren Fahrplan ein. Wie dem Geschäftsbericht 2016 zu entnehmen ist, waren 98,9 Prozent aller Züge bei ihrer Ankunft in Wil pünktlich, in Frauenfeld waren es gar 99,2 Prozent. Als unpünktlich gezählt wird eine Verspätung ab vier Minuten. Mit den erreichten Werten hat die Schmalspurbahn den angepeilten Wert von 97 Prozent überschritten. Wie Thomas Baumgartner, Direktor der Frauenfeld-Wil-Bahn, auf Anfrage sagt, richtet sich der Zielwert an den landesweit üblichen Standards, die für alle Bahnen gelten. «Die Pünktlichkeit ist ein wichtiges Element für die Kundenzufriedenheit», sagt Baumgartner weiter. Kundinnen und Kunden würden sich über die gesicherten Anschlüsse freuen. Ein Bonus-Malus-System, wie es der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und die SBB vereinbart haben, kenne man nicht. Wenn die SBB die vereinbarten Vorgaben bezüglich Pünktlichkeit, Sauberkeit und Störungsmanagement übertreffen, erhalten sie einen Bonus ausbezahlt. Erreichen sie die Zielvorgaben nicht, schickt der ZVV den SBB eine Rechnung. (seb.)

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