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Mehrheit der Fraktionen unterstützt zwei Varianten

Frauenfeld Drei der fünf Fraktionen aus dem Stadtparlament haben in einer parteiübergreifenden Arbeitsgruppe mit Gemeinderäten der SVP/EDU-, CVP/EVP- und FDP-Fraktion zwei der sieben von Stadt und Kanton vorgeschlagenen Varianten für die Stadtentlastung zu den Favoriten gekürt. «Es handelt sich dabei um die unterirdischen Varianten 13 und 20, da eine oberirdische Variante von Anfang an als nicht mehrheitsfähig erachtet wurde», teilt Präsident der SVP-Ortspartei Andreas Elliker mit. Variante 13 sieht eine Strassenverbindung mit Tunnel von der St. Galler-strasse, Höhe Rüeger Holz, bis zur Bahnhofstrasse, Höhe Rebstrasse, vor. Bei Variante 20 führt der Tunnel vom Marktplatz bis zu einem zweiten neuen unterirdischen Kreisel in der Bahnhofstrasse. Elliker meint, es sei klar, dass die beiden Varianten «noch nicht ausgereift sind» und «die Linienführung sowie die Anschlüsse noch verfeinert» werden müssten. Er spricht dem Stadtrat aber auch Lob aus, denn «er hat bei der Entscheidungsfindung richtigerweise frühzeitig den Gemeinderat eingebunden».

Hätte er vorgängig das Gespräch mit den anderen Parteien gesucht, wäre die Petition Kosef gar nicht nötig gewesen. 1627 Einwohner haben innert kurzer Zeit die Petition von Gemeinderat Roman Fischer (Grüne) unterzeichnet, die eine oberirdische Variante verhindern soll. «Wir setzen uns für eine aktive Entwicklung der Stadt Frauenfeld ein, die allen Verkehrsteilnehmern einen Mehrwert bringt», meint Elliker. (sko)

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