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Mehr Prävention für mehr Gesundheit

FRAUENFELD. Immer mehr Personen leiden an einer chronischen Krankheit. Damit wächst auch die Zahl der Patienten, die das Gesundheitssystem in Anspruch nehmen.

FRAUENFELD. Immer mehr Personen leiden an einer chronischen Krankheit. Damit wächst auch die Zahl der Patienten, die das Gesundheitssystem in Anspruch nehmen. In der Schweiz beliefen sich die direkten medizinischen Kosten aller nichtübertragbaren chronischen Krankheiten und der psychischen Erkrankungen 2011 auf insgesamt 51,7 Milliarden Franken. Der Bund beabsichtigt nun, gesundheitsfördernde und präventive Massnahmen zu verstärken. Dazu soll mit einer Verordnungsänderung der Prämienzuschlag gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) erhöht werden. Diese Erhöhung soll bis 2018 in zwei Schritten erfolgen. Nächstes Jahr soll der Betrag von heute 2.40 Franken auf 3.60 Franken und danach auf 4.80 Franken erhöht werden.

Mehr Gewicht für Kantone

Der Thurgauer Regierungsrat ist grundsätzlich einverstanden mit dieser Neuerung. Er fordert aber den vermehrten Einbezug der Kantone. So sollen zusätzliche Mittel in Massnahmen und Projekte der Kantone einfliessen, die Kantone sollen inhaltliche Schwerpunkte vornehmen können und die restlichen Mittel von Gesundheitsförderung Schweiz sollen in erster Linie zur gesamtschweizerischen Verstärkung der Kantonsanstrengungen eingesetzt werden. (red.)

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